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m Osten Kaiserslauterns, nahe der Gemarkungsgrenze zu Hochspeyer liegen die
Reste der alten Grenzfeste Beilstein auf einem kleinen steilen Berg. Dem Besucher, der
sich am besten von einem Waldparkplatz an der Straße nach Hochspeyer über einen kurzen,
leider etwas dürftig beschilderten Weg der Ruine nähert, fällt zuerst der acht Meter
hohe Sandsteinfels in Form eines mittelalterlichen Beils (daher der Name Beilstein) ins
Auge.
m sich ein Bild vom ursprünglichen Aussehen des Beilsteins machen zu können,
muss man allerdings etwas genauer hinschauen und bedarf wohl auch noch einiger
Informationen, die wir mit dem folgenden Bericht liefern wollen:
m Oktober 1957 begann unter der Leitung des Burgenforschers und Studienrates
Lorenz Eckrich vom Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Kaiserslautern und unter
der Aufsicht des Bezirkskonservators Dr. Karl-Werner Kaiser vom Historischen Museum der
Pfalz in Speyer die Ausgrabung der Ruine Beilstein unter Mithilfe von Lehrern und
Schülern des oben genannten Gymnasiums. Dadurch konnten wertvolle Erkenntnisse über die
Geschichte der Feste gewonnen werden.
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